Kanada: Ein Rundreise durch den Westen

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Kanada: Ein Rundreise durch den Westen

Kanada ist ein atemberaubend schönes Land mit einer unglaublichen Vielfalt an Fauna und Flora, an umwerfenden Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten sowie reich an kulturellen Hotspots. Bei einer Rundreise durch den Westen des Landes erlebt der Reisende nahezu sämtliche Facetten, die Kanada anzubieten hat, inklusive der Gastfreundschaft der aufgeschlossenen Bevölkerung. Hier erwarten die Gäste atemberaubende Naturschauspiele, kulinarische Spezialitäten sowie scheinbar endlose Straßen und Highways. In jedem Fall gehören ausreichend Zeit und Muße ins Reisegepäck, um die Faszination Kanada mit all den Besonderheiten richtig erleben zu können.
Idealerweise wählt man einen Direktflug bis Calgary, das zu den Füßen der Rocky Mountains gelegen ist und die erste Station auf einer 12-tägigen Rundreise durch den Westen Kanadas bildet.

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Start in Calgary

Calgary liegt in der Provinz Alberta und ist die drittgrößte Stadt Kanadas. Hier leben etwa 1.1 Millionen Menschen, die trotz der Moderne, die die Stadt vermittelt, gerne auch an alten Traditionen festhalten. Lohnenswert ist hier ein Besuch des Glenbow Museums, in dem über eine Million Exponate zu bestaunen sind. Von dem Wahrzeichen der Stadt, dem 190 Meter hohen Calgary Tower genießt man einen umwerfenden Blick auf die Stadt. Daneben sollten auch die Olympischen Stätten und die Skischanze besucht werden. Im Jahr 1988 war Calgary Gastgeber der Olympischen Winterspiele. Bei Einer Stadtrundfahrt erfährt man zudem noch Wissenswertes über den Stampede Park, der jährlicher Schauplatz der Calgary Stampede ist. Übernachtungsmöglichkeiten sind in Calgary in ausgiebiger Anzahl vorhanden, so dass man ausgeruht am folgenden Tag das nächste Highlight erleben kann.

Ein ausgedehnter Besuch des ältesten Nationalparks, dem Banff Nationalpark, sollte in jedem Fall auf dem Reisezettel stehen. Ein umwerfendes Panorama bietet sich hier den Gästen mit einer Aussicht auf die atemberaubende Bergwelt mit dem Mount Rundle und dem Sulphur Mountain. Daneben sollte natürlich der Besuch des wohl berühmtesten Sees des Landes, dem Lake Louise, nicht fehlen. In dem Wahrzeichen dieser Region spiegeln sich der Mount Victoria mit seinen etwa 3’500 Metern sowie der Victoria Gletscher, der im Grunde für die Entstehung des smaragdgrünen Lake Louise verantwortlich war. Bei einem ausgiebigen Abendbrot und einem entspannten Drink lässt man am Abend dieses beeindruckende Szenario nochmals auf sich einwirken.

Auf einer der schönsten Routen dieser Erde, dem Icefield Parkway, erwartet die Reisenden unvergessliche Aussichten in unberührter Natur. Auf etwa 250 Kilometern führt die unvergleichliche Traumstraße der Rocky Mountains inmitten der bizarren Erhebungen in Richtung Jaspers, der nächsten Station. Auf dem Weg dorthin begegnet den Gästen mit dem Columbia Icefield das größte zusammen hängende Eisfeld von Nordamerika. In unmittelbarer Nähe genießt man den Anblick und die Reinheit eines der größten Gletscherseen Kanadas, des Peyto Lake.

Von Jaspers aus sollte als nächste Station Sun Peaks auf dem Programm stehen. Zuvor passiert man den höchsten Berg Kanadas, den Mount Robson, der mit seinen 3’952 Metern die höchste Erhebung von British Columbia darstellt. Vorbei an Valemount und dem Fraser River, wo die Lachse nach ihrer langen Reise laichen werden, erreicht man Clearwater Well’s mit dem unbeschreiblichen Gray Provincial Park. Hier bewundern die Reisenden die rauschenden Wasserfälle (Helmcken Falls 135m) und die malerische Lage der Seenvielfalt.

Auf dem weiteren Weg bereist man die ehemalige Goldgräberstadt Lillooet auf der Klondike Gold Rush Route, die in typischen Westernflair an die Zeit des Goldrausches erinnert.

Richtung Vancouver

In Richtung Vancouver besucht man den berühmten Ort Whistler, an dem 2010 Olympische Wettkämpfe ausgetragen wurden, sofern sie nicht immer wieder vom Winde verweht wurden. Hier kann man herrlich und gefahrlos flanieren, denn dieses Naturschutzgebiet ist eine Auto freie Zone. Von hier aus setzt im Anschluss dann die Fähre nach Vancouver Island über. Auf dem Weg zur Hauptstadt von British Columbia, Victoria, sollte man auf jeden Fall einen Stopp in Duncan, Nanaimo und Chemainus einlegen. Berühmte Wandmalereien und Künste sind hier zu bestaunen. In Victoria, das an der Südspitze Kanadas den Blick auf das offene Meer freigibt, sind alle Sehenswürdigkeiten rund um den bezaubernden Yachthafen bereit, die Gäste zu empfangen. Ganz in der Nähe befindet sich Butchart Gardens. Die etwa 20 ha große Parkanlage besticht durch seine Motivgärten in unglaublicher Artenvielfalt.

Nun geht es weiter wieder in Richtung Vancouver. Bevor es heißt Abschied zu nehmen, sollte man hier dem ausgedehnten Shopping Vergnügen nachgehen und die Attraktionen der Stadt bewundern, wie zum Beispiel die Hängebrücke Capilano Suspension Bridge. Von Vancouver aus geht es dann wieder mit einem Non Stopp Flug in Richtung Heimat.

Von |2017-01-13T14:04:19+00:0017. März 2014|Kategorien: Rundreisen|Tags: |0 Kommentare

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